Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Gasthof Waldhof - Bahnhofstraße 2 - 94360 Mitterfels

Tel: 09961-214    e-mail:pension-waldhof@t-online.de   www.waldhof-mitterfels.de

 

     Wanderfreunde  Mitterfels

laden ein zum

             Halbtagesausflug

 

am Sonntag, 21. Mai 2017

 

 nach Schärding  – Kopfing

 

Das Ziel unseres Halbtagesausfluges liegt in Österreich – genauer in Kopfing. Wir besuchen den größten Baumkronenweg der Welt. Er zieht jährlich viele tausende Besucher an. Wer nicht gut zu Fuß ist, wird mit dem kostenlosen Shuttlebus direkt zum Gasthof Oachkatzl gebracht. Dort gibt es die Möglichkeit zum Mittagessen oder nur Kaffee und Kuchen. Die Wanderer unter uns gehen den Weg über den 40 m hohen Erlebnisturm zu Fuß zum Gasthof.  Wir treffen uns alle im „Oachkatzl“.

 

Im Baumkronenweg sind etliche Treppen zu steigen, es gibt aber auch 2x die Möglichkeit diesen zu verlassen und den Weg am Waldboden zu Ende zu gehen. Der Eintritt zum Baumkronenweg wird im Bus kassiert, bis dahin kann sich jeder überlegen, ob er mit geht (Eintritt: 9,00 €)

oder lieber mit dem Shuttlebus fährt. (Trinkgeld erbeten)

 

Auf dem Heimweg kehren wir nochmals ein zum Brotzeit machen.

 

     Wichtig!!!!!  Ausweise mitnehmen. Es wird an der Grenze kontrolliert.  Wichtig!!!!

Wir wünschen viel Spaß und freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen.

 

 
 
 

Die Vorstandschaft

 

Abfahrt:

10.00 Uhr Hösl

10.05 Uhr Weber

10.10 Uhr Edeka

10.15 Uhr Metzgerei Rainer

10.20 Uhr Parkplatz beim Friedhof

Anmeldung bei gleichzeitiger Bezahlung bitte bei Rosa Stompe, Tel: 09961-214

Mitglieder:         20,- €

Nichtmitglieder: 23,- €

 

!!!!!  Hinweis  !!!!!

27.05.

Teilnahme - Wandertag Hunderdorf, Abfahrt 11 Uhr

09.06.

Stammtisch  Gasthof Waldhof ab 18.30 Uhr

24.06.

Grillfest

14.07.

Stammtisch  Gasthof Waldhof ab 18.30 Uhr

05.08.

Tagesausflug

 

 

Christl als Cowboy

mit Freude und Freunden unterwegs

- Wandertag in Ittling -

 

 
   

50 Jahre

 

Gastwirtin

 

 

mit der Brauerei Bischofshof

 

 

 am Sonntag, den 01. Juni 2014 

 

 

 
   

 

 

Vielen Dank an alle die gekommen sind

 

Ihre Wirtin Rosa Stompe mit Familie

...eine "Wurstpartie" gab´s im Waldhof im Februar

Deftiges gab’s zu guter Unterhaltung

Wurstbälle waren eine Info-Börse in den Dörfern rund um Cham. Es wurden Geschäfte vereinbart und Heiraten vermittelt. Und es wurde kräftig bebechert.

 

 

Von Alois Dachs

Bad Kötzting. „Auf Heilig Drei Kine mejß ma am Wurstball“, hieß es früher in vielen Dörfern des Landkreises, denn noch ehe die ersten Faschingsbälle starteten, nutzten viele Wirte die Gelegenheit, mit einem wohlschmeckenden Angebot nicht nur Kunden zu locken, sondern vor allem die Dorfbevölkerung zu bewirten und jene Geschäftsleute einzuladen, bei denen sie selbst das ganze Jahr einkauften.

Der Wurstball, manchmal auch gelegentlich als Wurstpartie oder Hausball bezeichnet, von manchen Wirten auch im Spätherbst als Ganspartie angeboten, war ab den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts eine feste Einrichtung in fast allen Wirtshäusern. Beginnend um den Dreikönigstag (6. Januar) zogen sich ganze Kolonnen von Wurstbällen oft bis nach Ostern hin, zum Leidwesen mancher Geschäftsleute, die oft an einem Wochenende gleich vier oder fünf Wurstbälle bei ihren Kunden besuchen sollten.

Essen und Informationsbörse

„Wer viel auf Wurstbälle geht, braucht an g’sunden Mong“, pflegte mein Schwiegervater immer zu sagen, der – obwohl selbst Gast- und Landwirt in Kötzting – viele Wurstbälle in der Umgebung besuchte. Viele Männer der Kriegsgeneration hatten eben diesen gesunden Magen nicht mehr. Deshalb begnügten sie sich beim Wurstball oft mit einem Paar Pfälzern mit Kraut, mit einem Stück heißer Fleischwurst, oder mit „Gschwollne“, die unter Wurstballspezialisten ebenso als Delikatesse galten, wie die gelegentlich angebotene Milzwurst.

Hatte ein Familienvater Frau und Kinder mitgebracht – was die absolute Ausnahme war – so speiste die Frau, die damals üblicherweise auf die Frage des Wirtes nach dem Getränkewunsch antwortete: „I trink von mein Mo mit“, meist eine Aufschnittplatte, die Kinder erhielten heiße Wiener und Limonade. Wurstbälle waren eine Männerdomäne, denn in den meist gnadenlos verrauchten Wirtsstuben, die von einem mächtigen Ofen völlig überheizt waren, bildeten sich zahlreiche Kartenrunden.

 

Woipertinger-Fang 2015   Bilder in Reitstation